Persönliche Angaben
    1. Nachname
    2. Vorname
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    4. Telefonnummer
    5. Straße und Hausnummer
    6. Postleitzahl
    7. Ort
    8. Geburtsdatum

    Angaben zur Schule/Institution
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    4. Ort
    Jurytätigkeit

    *Ist eine Überachtung im Franz-Hitze-Haus gewünscht?

    *Haben Sie in zurückliegenden Jahren schon an einer philosophischen Winterakademie mit Jurytätigkeit teilgenommen?


    * Notwenige Angaben

    Wer ist teilnahmeberechtigt? 

    Angesprochen sind philosophieinteressierte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II des gesamten Bundesgebietes und von deutschen Schulen im Ausland. Sie müssen nicht unbedingt einen Philosophie-Kurs besuchen. Die Aufgabe verlangt allerdings, einen philosophischen Essay zu schreiben. Gruppen- oder Partnerleistungen sind ausgeschlossen.

    Aufgabe

    Die Interessierten bekommen von ihrer Fachlehrerin bzw. ihrem Fachlehrer die vier Themen des diesjährigen Durchgangs zur Auswahl und schreiben ihren Essay zu einem dieser Themen.

    Formales zum Essaybeitrag

    Der Essay darf maximal vier Seiten umfassen. Am Ende des Essays soll folgende Erklärung stehen:

    Ich versichere, dass ich die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen benutzt habe und alle Entlehnungen als solche gekennzeichnet habe. (Unterschrift)

    Im Kopf jeder abgegebenen Arbeit sollten der Name der Verfasserin bzw. des Verfassers, die Jahrgangsstufe, die persönliche E-Mail-Adresse der Verfasserin bzw. des Verfassers, die Privat- und Schuladresse, sowie der Name der zuständigen Lehrkraft angegeben werden.

    Abgabe

    Der Text soll bis zum 6. Dezember 2021 als PDF-Datei über die Homepage des Wettbewerbs eingereicht werden: https://www.phil-essay.de 

    Wir bitten von anderweitiger digitaler oder postalischer Einreichung abzusehen.

    Mehr als zwei Essays pro Kurs sollen nicht eingereicht werden. Wir bitten daher um die Angabe des Namens der für die Vorauswahl verantwortlichen Lehrkraft und die Angabe des Kurses.

    Alle im Rahmen des Wettbewerbs erhobenen personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt, nur zum Zwecke des Wettbewerbs genutzt und nach Abschluss gelöscht. 

    Die Internationale Philosophie-Olympiade (IPO) wurde 1993 von engagierten Schul- und Hochschullehrern in Bulgarien begründet. Sie entwickelt sich seit dieser Zeit stetig zu einer Kraft des internationalen Dialogs von Philosophie-Lehrern und Lehrerinnen sowie von Schülerinnen und Schülern.

    Seit die Olympiade im Mai 2000 in Münster veranstaltet wurde, hat sie auch neue Anstöße für den Philosophie-Unterricht in ganz Nordrhein-Westfalen und inzwischen auch in die anderen Bundesländer gegeben.

    In Münster wurden die in Budapest begonnenen Verhandlungen zwischen dem IPO-Organisationskomitee und den Vertretern der Fédération Internationale des Sociétés de Philosophie (FISP), Prof. Kucuradi und Prof. Evans, fortgeführt. Es wurde ein konkreter Entwurf neuer Regeln ausgearbeitet, nach denen die IPO unter dem Schirm der FISP durchgeführt wurde. Eigentlich aus einer Bürgerbewegung interessierter Philosophie-Dozenten entstanden, hat sich die IPO als weltweit organisierte Großveranstaltung etabliert. Seit dem Herbst des Jahres 2006 hat sich die IPO in Absprache mit der FISP neue Regeln gegeben, die diesem Wandel Rechnung trägt.

    Einen geschichtlichen Überblick der IPO finden Sie hier, das IPO-Statut in englischer Sprache ist hier einsehbar. 

    Fakten zur IPO auf einem Blick: 

    • im Mai in einem Teilnehmerland
    • seit 1993 organisiert von Universität Sofia, Bulgarien seit 1995 Internationales Organisationskomitee ab 2001 unter dem Dach der FISP (mit Unterstützung der UNESCO)
    • Teilnehmer: bisher 45 Länder (meist mit je eigenen nationalen Wettbewerben); je 2 Schülerinnen/Schüler aus jedem Land und 10 Schüler aus dem gastgebenden Land; Vertreter der FISP und der UNESCO

    Das Ziel: Intellektueller Austausch über die nationalen Grenzen hinweg. Ermutigung des kritischen und weltoffenen Denkens im Blick auf die Probleme der gegenwärtigen Welt.